TECHNOLOGIE ZUR NASSMESSUNG DER STAUBKONZENTRATION IN KAMINEN
Die extraktive ProScatter™-Technologie bietet eine einzigartige Lösung für die wachsende Zahl anspruchsvoller Anwendungen zur Nassmessung der Staubkonzentration in Kaminen.
Durch die effiziente Verdampfung aller Wassertröpfchen oder Dämpfe in einer kontinuierlich entnommenen Rauchgasprobe lassen sich zuverlässige, genaue Messungen der Staubkonzentration in Kaminen nach einer Nass-Rauchgasentschwefelungsanlage (FGD) oder einem Nasswäschersystem durchführen. Die Staubkonzentration wird mit einer patentierten Laserstreutechnik gemessen, die keine Störungen durch Wasser verursacht.
Im Vergleich zu anderen extraktiven Streulicht-Sondensystemen bietet der extraktive ProScatter™ folgende Vorteile:
Anders als bei BETA Attenuation Extractive ist für die ProScatter™-Technik keine Radioaktivitätslizenz erforderlich. Kurzfristige Prozessschwankungen werden aufgezeigt (wohingegen bei BETA eine 15-minütige Sammelmessung erfolgt). Außerdem gibt es weitaus weniger bewegliche Teile, was generell eine höhere Zuverlässigkeit und geringeren Wartungsbedarf bedeutet.
Die extraktive ProScatter™-Technologie verfügt über automatische Null- und Spannenprüfungen sowohl am Messgerät als auch am Proben- und Handling-System. Das gewährleistet eine gute Messqualität und ermöglicht die frühzeitige Erkennung einer sich verschlechternden Systemleistung.
Bei den automatischen Selbstprüfungen des Geräts werden Referenzstreukörper regelmäßig automatisch in den Messpfad gedreht werden. Dadurch wird die Fähigkeit des Geräts zur Messung von Streulicht vollständig überprüft. Durchflussraten und Heiztemperaturen werden in der Extraktionsleitung kontinuierlich überwacht. So wird sichergestellt, dass eine verstopfte Probenleitung oder Probleme wegen unzureichender Heizung automatisch erkannt und vermieden werden. Das System zeigt automatisch an, wenn gültige Messungen durchgeführt werden, wodurch Messfehler während der Aufwärmphase des Systems vermieden werden. Darüber hinaus können der Ansaugluft Begleitheizungen hinzugefügt werden, um das Risiko von Kondensation in den Leitungen zu vermeiden.
Der Analysator entnimmt eine kontinuierliche Probe aus dem Kamin unter isokinetischen Bedingungen. Die Dies erfolgt mit einem Probenahmekopf, der direkt mit dem Analysator verbunden ist. Beim Eintritt in den Analysator werden Wassertröpfchen oder Dampf unterhalb des Taupunkts in einem zylindrischen, beheizten Verdampfungssystem vaporisiert, um trockenes Rauchgas oberhalb des Taupunkts zu erzeugen. Das erhitzte Rauchgas gelangt dann in eine Messzelle, wo die Partikelkonzentration mit einem ProScatter™-Laserstreusystem gemessen wird. Das Probenahmesystem wird durch eine eingebaute Venturipumpe angetrieben, d. h. es gibt keine beweglichen Teile oder Lüfter, die blockiert oder verunreinigt werden könnten. Das Rauchgas wird durch denselben Probenahme-Anschluss, durch den die Probe entnommen wird, zum Kamin zurückgeführt.
Hauptfunktionen der Technologie:
Mit dem kompakten, einzigartigen Zyklon-Verdampfungssystem lässt sich eine größere, repräsentativere Rauchgasprobe erwärmen als bei Systemen mit Leitungsheizung oder erwärmter Verdünnungsluft.
Der Staubmesssensor ist ein ProScatter™-Laserstreugerät, das die Vorteile einer Kegelstreumessung bietet:
Die Probenpumpe kann auf unterschiedliche Durchflussraten eingestellt werden, wodurch eine isokinetische und repräsentative Probenahme des Rauchgases möglich ist.
Das System verfügt über eine integrierte automatische Überwachung aller aktiven Komponenten, um den zuverlässigen, korrekten Betrieb des gesamten Systems (einschließlich Probenahmesystem und Analysator) sicherzustellen.


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